--- They Say I´m frozen... But what can I do?---

Seit dem ich in der 3. Klasse war schreibe ich meine Gedanken und Gefühle in Form von Gedichten und Geschichten auf...

Sie haben mir geholfen, mit alldem klar zu kommen, sie gaben mir Kraft als niemand für mcih da war.

Alle Texte die hier stehen stehen unter Copyright und sind vom 31.12.05 bis jetzt entstanden, ich habe noch viel mehr, aber einige möchte und kann ich nciht veröffentlichen.

Alleine stand sie auf dem Felsen,

das Meer unter ihr,

über ihr der sternenbehangene Himmel.
Der Wind wehte durch ihr Haar,

entschlossen starrte sie in die Felsen.
Sie hatte die Macht,

alles zu tun,

was sie wollte,

konnte frei über ihr Leben entscheiden.

Dennoch fühlte sie sich unausgefüllt.
Die Wunden,

die ihr zugefügt wurden,

schmerzten noch immer.

Alles was sie sich wünschte wurde erfüllt,

aber das wesentliche blieb verborgen.
Egal wen sie traf,

jedesmal wurde ihr einen neue Wunde hinzugefügt.
Würde sie jemals wirklich glücklich sein?

 

So viele Dinge wollte sie niemals vergessen,

an die sie schon nach wenigen Tagen nciht mehr dachte,

so viele Momente,

die sie einfach vergaß,

sie war damals so dankbar und heute weiß sie nichteinmal mehr wofür.

So viel war geschehen,

das sie nciht im Gedächtnis behielt,

ihr Leben war einzigartig,

aber sie vergaß es.

 

Dies ist das Ende einer Geschichte,

die von Leid, Hass und dem Streben nach Anerkennung handelte.

Es war das Finale,

das letzte Kapitel in einem Buch,

das ganz anders hätte ausgehen sollen.

Dies was das Ende einer Geschichte über einen Menschen,

der seine Geschichte beendete,

kurz bevor sie eine glückliche Wende nehmen sollte.

 

So einsam wie sie sich fühlte,

konnte sie nicht glücklich werden.

Sie lebte in einer Traumwelt,

sie gab ihr Sicherheit,

hier versuchte sie,

ihr Leben zu bevergessen,

sich auf andere Gedanken zu bringen.

Die Realität verdrängte sie,

entfernte sich immer weiter von ihr,

bis sie schließlich gänzlich verschwand

und ein weites Nichts hinterließ,

das alles verschlang.

 

Das hier habe ich für zwei ganz besondere Menschen geschrieben, am 7.3.07.

Bitte,

höre meine Stummen schreie,

ehe es zu spät ist,

bitte,

halte meine schwachen Hände,

ehe ich in den Abgrund stürze,

bitte, hilf mir aus der Dunkelheit,

ehe ich mich verlaufe,

bitte sehe meine versteckten Wunden,

ehe sie zu tief sind,

bitte hol mich hier raus,

ehe der Ausgang sich verschließt.

 

Was kann man tun,

wenn man nciht weiß was zu tun ist?

Was kann man ändern,

wenn man nciht weiß was zu ändern ist?

Was ist Glück,

wenn man nicht weiß ob man glücklich ist?

 

Ich sehne mich nach Liebe,

danach,

ich selbst sein zu dürfen,

danach,

nie mehr alleine u sein,

danach,

für immer glücklich zu sein.

 

Der Regen prasselte ans Fenster,

sie saß drinnen,

ein heller Kerzenschein erleuchtete dasZimmer,

ein warmes Licht erhellte ihr Gesicht,

sie saß auf ihrem Sofa,

fühle sich warm und geborgen.

 

Blut lief über ihre Arme,

jeder Schnitt brannte wie Feuer,

es befreite sie,

wenn sie sah,

dass sie noch lebte,

es tröstete sie,

wenn sie dieses Geheimnis verwahrte.

 

Der Hass in ihrem Herzen,

den sie nie los wurde,

übertrug sie auf sich selbst,

sie verachtete ihren Körper,

sie quälte ihre Seele.
Niemand konnte ihr helfen,

niemand wollte ihr helfen.

MIt Genugtuung sahen sie zu,

wie sie sich selbst zerstörte.

 

Stille.

Absoulute Leere um mich herum,

gebrochenes Vertrauen,

gestorbene Träume.

Mittendrin ein kleines Licht,

das Mut und Wärme schenkt,

das sagt:,,gib nicht auf"

obwohl es selbst in der Dunkelheit verloren scheint.

 

Ich fühle mich so leer,

innerlich erfroren.

Will weinen,

doch kann nciht,

muss mich anders befreien,

stumme Hifeschreie,

die ja doch nicht erhört werden.

 

Ein eisiger Wind umweht mich,

Autos rasen an mir vorbei.
Der Mond scheint hell,

Sterne leuchten.

Warum bin ich nciht glücklich?

Ich habe alles,

was ich wollte,

aber wieso reicht das nicht?

Ich bin in einem Teufelskreis,

ein sich ewig wiederholender Vorgang,

aus Freude und Trauer,

Liebe und Hass.

Ich will nur noch davonfliegen,

dann breite ich meine Flügel aus und springe.

 

Dies wird unsere letzte Nacht,

das letzte Mal,

dass wir gemeinsam hier sind.
Dies ist die NAcht,

in der die gefallenen Engel auferstehen,

und ihc werde mit ihnen gehen,

Dies wird unser letzter Abeschied,

dann werde ich endlich frei sein,

ein gefallener Engel,

der zurück ins Himmelsreich durfte.

 

Wie Puppen starren sie mcih an,

mit einem kaltem Lächeln.

Ihre Blicke sind leer,

gedankenlos gehen sie durch die Welt.

 

Jeder Schnitt war ein Hilfeschrei,

den niemand hörte,

die,

die von ihren Wunden wusste,

redeten über sie,

aber erkannten nicht den Ernst der Lage,

sie dachten,

es wäre nur Show,

sie lachten,

während sie dem Abgrund immer näher kam.
Ihre Freunde schienen blind zu sein,

angesichts der drohenden Gefahr,

aber sie konnte nciht anders,

musste sich verletzen,

um nicht zu sterben.

 

Sie hatte so viele Hoffnungen,

die vielleicht bald erfüllt werden.

Konnte ihr so etwas wirklich passieren?

War ihr Leben endlich genau so,

wie sie es sich ersehnte?

Würde sich nun alles zum Gutem wenden?

In ihren Träumen hatte sie diesen Moment so oft erlebt,

aber konnten Träume nciht auch wahr werden,

wenn man nur fest genug daran glaubt?

 

Draußen schien die Sonne,

Vögel sangen,

Frühlingsgefühle machten sich in ihr breit.

Ihr Herz klopfte,

sie war glücklich.
Es stimmte:

der Frühling kam, wenn man ihm am nötigsten braucht.

 

Die anderen hielten sie für normal,

für glücklich und sorglos,

doch der Schein trügte.

Sie hasste sich und ihren Körper,

fühlte sich zu dick und abstossend,

sie bestrafte sich dafür,

dass sie so war,

wie sie war.

Versuchte all ihren Kummer aus sich rauszuschneiden,

aber die Wunden in ihrer Seele waren tiefer,

zu tief.

Ihr wurde so viel angetan,

und jedesmal gab sie sich selbst die Schuld,

für Dinge,

an denen sie keine Schuld trug.

 

Ihr könnt euch die Texte gerne kopieren, aber bitte schreibt drunter dass sie von mir sind und sagt mir borher bescheid,in dem ihr mir ins GB schreibt!

 

 

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